HHS Uitgeverij

BÜCHER ÜBER FEUERWEHR RETTUNGSDIENST POLIZEI

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Es wurden nicht nur Feuerwehrbücher importiert, es wurden auch eigene Titel produziert. ‘Brandweer in Beeld’ aus 1982 war eines der ersten. Auch wurden einige Zeit andere Autobücher und Modellautos im Massstab 1/87 importiert, unter anderen aus den Vereinigten Staaten.

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1979 begann ausserdem die Herausgabe einer Fachzeitschrift für Rettungsdienst und Krankentransport. Anfangs mit Frans van de Ven und später mit dem Arzt Bart Berden. Diese Zeitschrift wurde Ende 2011 von dem Verlag Sdu übernommen, wie auch das seit 1992 herausgegebene Adressbuch für Rettungsdienst und Katastrophenschutz.

Kurze Geschichte HHS Uitgeverij

Placeholder image1975 legten Piet Hoving und Mieke Janssen in Nijmegen das Fundament für HHS Uitgeverij. Sie gründeten die Verkaufssparte der niederländischen Abteilung des englischen Vereins ‘The Fire Brigade Society’, der im selben Jahr von Gerard Koppers ins Leben gerufen wurde. Ziel dieser Verkaufssparte war der Import und Vertrieb von Miniatur-Feuerwehrfahrzeugen und Feuerwehrbüchern die in den Niederlanden nicht erhältlich waren.

Placeholder imageMit der zweiten Ausgabe 1976 übernahmen Piet und Mieke mit Unterstützung von Frans de Waal die Redaktion und das Layout der Vereinsausgabe ‘De Brandweerhobbyïst’. Bis dahin war Gerard Koppers dafür verantwortlich. Das Heft wurde in einer Schule in Amsterdam vervielfältigt. Dies geschah mit der damaligen Stencilmethode, quasi einem Vorläufer des Digitalprint. Der ‘Satz’ wurde auf einer Scheidegger Schreibmaschine vorgenommen, auf der Mieke auf der höheren Schule ihr Diplom in Schreibmaschine schreiben erhalten hatte. In November 1976 wurde aus der niederländische Abteilung ein selbstständiger niederländischer Verein. Am 1. März 1977 gründeten Piet und Mieke eine Firma für ihre Aktivitäten. Diese wurde als ‘Holland Hobby Sales’ im Handelsregister eingetragen. Beide führten Holland Hobby Sales neben ihrer Ausbildung zum Krankenpfleger.

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Nachdem die Vervielfältigung des Vereinsheftes in Amsterdam nicht mehr möglich war, lag es nahe auch die Produktion und den Versand in bzw. von Nijmegen aus zu machen. Holland Hobby Sales kaufte dazu im September 1977 die notwendige Ausrüstung. Der vorher gekaufte Gebrauchtwagen kostete weniger. Da mit der Stencilmethode keine Fotos reproduziert werden konnten und außerdem die Qualität hinter den Wünschen zurückblieb, wurde 1979 beschlossen das Heft drucken zu lassen. Die Zunahme der Mitglieder und Abonnenten machte dies finanziell möglich. Der damalige Besitzer von ‘Drukkerij De Kleijn’ in Wijchen, Piet de Kleijn, war dabei eine grosse Unterstützung. Den Satz konnte Mieke jetzt an einem IBM ‘Composer’ machen.
Mit den sich über die Jahre ändernden Techniken der Druckvorbereitung, wuchs Mieke mit. Vom ausschneiden und auf einen Leuchtkasten kleben, bis zum “ausschneiden” und “kleben” am Computer. Von Stenciltechnik über Composer über PageMaker zu InDesign.
Das Erscheinen immer mehr spezialisierter Modellauto-Läden, brachte 1986 die Entscheidung den Modellauto-Verkauf einzustellen. Seitdem liegt der Schwerpunkt bei Verlag und Buchverkauf.
Holland Hobby Sales wird im September 1986 zu HHS Uitgeverij.

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Wegen neuer Tätigkeit bei dem Rettungsdienst in Grave, zieht auch Holland Hobby Sales 1984 dorthin um.

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Ab 1994 wird der Geschäftsbetrieb in einem Neubau in dem zu Grave gehörenden Dorf Velp untergebracht, von wo aus ab dann auch der Rettungsdienst tätig ist.

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Teil des Lager- und Versandraums.